zuckerfrei & glutenfrei durch den Sommer schlemmen

zuckerfrei & glutenfrei durch den Sommer schlemmen

Komplett zuckerfreies Leben?

Erstmal vorweg, ein komplett zuckerfreies Leben gibt es einfach nicht. Zucker steckt, mal abgesehen von Wasser, wirklich überall drin. Und das ist auch erstmal gut so, denn wir benötigen eine gewisse Menge an Zucker, damit unser Körper funktionieren kann. Nur wie immer im Leben, auf die Menge kommt es an und davon nehmen wir hier in Deutschland und Europa, leider viel zu viel zu uns. Und auch die Art des Zuckers ist entscheidend, doch Zucker ist nicht gleich Zucker! Zucker liefert uns Energie, treibt unseren Körper an und sorgt dafür, dass die körperlichen Prozesse ohne Probleme ablaufen.

Den Zucker, den unser Körper benötigt, nennt sich Glucose. Glucose bzw. Traubenzucker ist eine der so genannten Einfachzucker-Arten.

Wenn wir von Zucker sprechen, ist der normale weiße Haushaltzucker gemeint er besteht aus 50% Glucose und 50% Fructose. Das gleiche Mischverhältnis von Glucose und Fructose findet man nicht nur in Haushaltszucker sondern auch in braunem Zucker, Rohrohrzucker, Puderzucker, Rohrzucker, Rübenzucker u.a..

Die Zuckerarten unterscheiden sich lediglich minimal durch ihren Mineraliengehalt und ihre Farbe – eine gesündere Alternative zu weißem Zucker sind sie somit auf keinen Fall. Doch was ist an Zucker so schlimm wenn wir die Glukose brauchen?

Um das zu verstehen, werfen wir doch mal einen genaueren Blick auf die beiden Bestandteile von Haushaltszucker.


Glucose, Fructose & Co.

Glucose, oder auch Traubenzucker, ist ein Einfachzucker und gehört zu den Kohlenhydraten. An Glucose kommen wir nicht vorbei, denn es ist Bestandteil von so gut wie allen Lebensmitteln, die wir zum Leben brauchen. Ganz egal ob wir Obst, Gemüse, Brot, Quark oder Fleisch essen, wir nehmen automatisch Glucose zu uns – und das ist auch sinnvoll.
Glucose gibt unserem Körper Energie und nur durch diese Energie können wir überhaupt funktionieren.

Fructose, oder auch Fruchtzucker, ist ebenfalls ein Einfachzucker und gehört zu den Kohlenhydraten. In der Natur finden wir Fructose vor allem in Obst und Gemüse oder auch im Honig. Auch hier treffen Fructose und Glucose also wieder aufeinander, jedoch wird das Mischverhältnis deutlich von der Fructose (ca. 65%) dominiert. Und auch wenn das Wort "Frucht" in Fruchtzucker uns etwas gesundes suggeriert, ist unser Körper, im Gegensatz zu Glucose, nicht auf Fructose angewiesen.

Während Glucose den Körper bei vielen Prozessen unterstützt und an allen Ecken gebraucht wird, kann der Körper mit Fructose nichts anfangen und deswegen wird es zu 90% zur Leber geschickt. Unsere Leber ist eines unser wichtigsten Entgiftungsorgane und sollte mit zuviel Fructose nicht überlastet werden. Aber keine Angst, Obst darf auch weiterhin genossen werden.


Hoher Fructoseverzehr - Gefahr für die Leber

Erschreckend sind die Folgen für die Leber durch zu hohen Fructoseverzehr.
Wer auf Dauer zu viel Fructose zu sich nimmt läuft Gefahr, eine Fettleber zu entwickeln – und das ganz ohne Alkohol.
Und ein Zuviel an Fructose hat man schneller konsumiert als man denkt, da es bei industriell gefertigten Lebensmitteln in hören Konzentrationen vorkommt als man denkt und auch in Lebensmitteln wo man es gar nicht vermutet. Warum?, dass im Unterschied zur Glucose, welche nach dem Verzehr ein Sättigungsgefühl hervorruft, eben dieses Sättigungsgefühl nicht auslöst, sondern das Verlangen nach mehr Fructose sogar immer weiter ansteigt, defacto wir essen mehr.

Wir können also festhalten, dass die Fructose den Zucker zu großen Teilen ungesund macht.

Das bedeutet jedoch auf keinen Fall, dass wir kein Obst mehr essen sollten. Für den Körper macht es einen großen Unterschied, ob wir ein ganzes Stück Obst, mit all seinen Vitaminen, Mineralien, Ballasstoffen und eben auch dem Fruchtzucker zu uns nehmen, oder hoch konzentrierte & industriell hergestellte Fructose essen.

Leider findet man immer weniger Lebensmittel, außer den komplett natürlichen, denen kein zusätzlicher Zucker zugefügt wurde. Und schaut beim Einkaufen mal genau auf die Inhaltsstoffe. Findet ihr dort Bezeichnungen wie z.B. Dextrin, Dextrose, Fruchtsaftkonzentrat, Fruchtsüße, Fructosesirup, Fructose-Glucosesirup, Gerstenmalz, Glucosesirup, Inulin, Karamellsirup, Magermilchpulver, Maltose, Weizendextrin u.v.m, dann wisst ihr, dass dem Produkt extra Zucker hinzugefügt wurde. Auf versteckten Zucker verzichten wir bei unseren Produkten selbstverständlich und auch überzeugen unsere regulären süßen Muffins und Co. mit einem Minimum an Zucker.


Glutenfreie und zuckerfreie Lebensmittel

Für alle unter Euch denen auch das noch zuviel ist, gibt es bei unser glutenfreies und zuckerfreies Bananenbrot was ganz nur mit der eigen Süße der Banane auskommt. Einfach himmlisch zum Frühstück der Zwischendurch.

Wenn schon himmlisch dann gleich mal weiter zu unserer Wolke 7 unserem zuckerfreien Erdbeere Fruchtaufstrich, den wir mit heimischen Erdbeeren frisch für euch gekocht haben. Dieser enthält 90% weniger als handelsübliche Marmelade und mindestens genauso lecker wie dein Lieblingsaufstrich. Natürlich aus 70% heimischen Erdbeeren, vom Bauer unseres Vertrauens. Als Zuckerersatz setzen wir auf einen natürlichen Birkenzucker (Xylit) der nur 0,5g Fructose hat und besonders gut für Diabetiker geeignet ist und einen niedrigen glykämischen Index hat, welcher verantwortlich für den Blutzuckerspiegel ist.

Zu einer zuckerfreien und gesunden glutenfreien Ernährung rundet unser Chia Powerbrot unser Portfolio perfekt ab, das durch 1A Nährwerte und einen herrlich nussigem Geschmack überzeut.

Noch nicht ausprobiert, dann aber schnell und wir freuen uns über Euer Feedback. Wir wagen zu behaupten keiner besser als normal, da noch intensiver im Geschmack. Probiert es doch gleich mal aus.

Kommentar schreiben